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  • Und noch mehr MEEEEEEEEER...

    ... gestern lud das Resort Olpenitz zum Tag der offenen Tür und päsentierte die Sahnehäubchen schwimmender Architektur:

    Der NDR war dabei:

    Unbenannt

    Film ab:
    HIER

  • Mehr, Meer ...

    ...muss her.

    Unbenannt

    Wie sich in (Port) Olpenitz Geld verdienen lässt...

    Quelle:
    Die Welt/29.8.2015

  • Was Olpenitz kann, ...

    ... will auch Sylt:

    Unbenannt

    Die Idee:
    30 Wohnhäuser auf Pontons direkt vor der Küste im Wattenmeer zu errichten

    Die Kritik:
    "Aus Sicht der Naturschutzverbände sollte die Vision schwimmender Bauten im Wattenmeer dorthin verschwinden, wo sie plötzlich hergekommen ist: in die Schublade ihres Schöpfers."

    Die Investoren:
    „Es geht um Wohnen mit bezahlbarer Miete, die sich nicht an den horrenden Sylter Grundstückpreisen orientieren muss.“

    Mehr lesen?
    HIER!

    Quelle: Sylter Rundschau/SHZ

  • Schau oder Show...

    ... Kandidaten zur Bürgermeisterwahl stellen sich dem Publikum:

    Unbenannt

    Schleibote/28.8.2015

    Marta Kraft und Heiko Traulsen fassen zusammen, was bewegt:

    Sie möchte Bürgermeisterin werden, weil sie das bislang politisch Begleitete dann als Bürgermeisterin weiterverfolgen möchte.
    Kraft: „Ich kann das besser als der bisherige Bürgermeister.“

    Er möchte Kappeln „als Medizinstandort erhalten“. Das gelte für Ärzte und Apotheker.

    Irgendwo zwischen diesen Sätzen liegen -merkwürdig blass- die üblichen Kappelner Themen:
    Olpenitz, WTK Kappeln, Ellenberg, Wirtschaftsansiedlung, Tourismus...
    ja sogar "gefährliche Pflastersteine und fehlende Mülleimer" wurden thematisiert.

    Ob es nützt?
    Während Marta Kraft "für jeden Bürger da sein will" appeliert Heiko Traulsen an das Naheliegende:

    "Er bat die Anwesenden darum, am 27. September zur Wahl zu gehen."

  • Infomationsgehalt: 100%

    ...der Schleibote weiss, mit welchen Details LeserInnen zu fesseln sind:

    Unbenannt

    Zusammengefasst:
    Der SSW Kappeln unterstützt in Sachen Bürgermeisterwahl den derzeit amtierenden Kanditaten Heiko Traulsen.
    Punkt.

    Die aktuelle Irritation über Verhalten und Auftreten anderer Parteien in Kappeln zeigt sich denn auch in heute veröffentlichenten Leserbriefen, die rund um das "G´schmäckle" Wahlkampf, Dienstaufsichtsbeschwerde und "eine ganze Reihe von Ungereimtheiten in der Amtsführung des Heiko Traulsen" deutlich wird:

    "Etwas mehr vertrauensbildende Sachkompetenz der Stadtvertreter wäre für die Bürger schon wünschenswert."

    Zum Beispiel.

    Unterschwellig spürbar:

    "Es hat den Anschein, als solle der amtierende Bürgermeister öffentlich diskreditiert werden, um die Chancen der Gegenkandidatin zu erhöhen."

    Richtig oder falsch?
    Der Bürger hat die Wahl.

    Quelle:
    Schleibote/27. August 2015

  • Wie aus einer Mücke...

    ... ein Elefant wird:

    Unbenannt

    Heiko Traulsen, parteiloser Bürgermeister der Stadt Kappeln und Anwärter für eine weitere Runde im Amt hat es derzeit nicht gerade leicht; sowohl CDU als auch SPD schiessen sich auf ihn ein.

    Nach Begriffen wie "Schmierentheater", "Gang nach Canossa" und "unglaublicher Vorfälle" in Sachen Feuerwehrgerätehaus Mehlby/Olpenitz und der erhöhten finanziellen Ausgaben entzürnt nunmehr auch die bügermeisterliche jüngste Haltung und Handlung zum Thema Schleiterassen Ellenberg die Gemüter der beiden Parteien.

    Unbenannt

    Was allerdings genau Streitpunkt sein könnte, liegt eher im Detail und zwischen den Zeilen, als offen zutage:

    Bauausschussvorsitzender Volker Ramge (CDU) kritisierte, dass der Bürgermeister eine Einigung in zwei Eckpunkten der Verhandlungen mit dem Investor der Schleiterrassen, der Hamburger AMA, über den Schlei Boten verkündet hatte.
    „Ich habe von dieser Einigung aus der Zeitung erfahren. Dabei ist der Bauausschuss zuständig für die Schleiterrassen“, sagte Ramge. Dem widersprach der Bürgermeister. „Der Bauausschuss ist zuständig für die städtebaulichen Verträge“, so Traulsen.

    Neben mehr oder weniger bedeutsamen Hin und Her, "Verbalakrobatik" (Michael Arendt) und "Wahlkampfgetöse" (Corinna Graunke) lässt sich Sinn und Zweck des Disputes nur schwer erahnen, insgesamt jedoch bleibt festzuhalten, dass die Kleinstadt Kappeln sich einmal mehr von ihrer bekannten Seite zeigt:

    Christian Andresen (SSW) stimmte Arendt zu, dass der Bürgermeister das Mandat gehabt habe zu verhandeln. Der Investor habe zuvor alles abgelehnt. Andresen: „Wir waren uns aber einig, dass es keinen B-Plan ohne Absicherung gibt. Jetzt sind wir so weit, dass die AMA die Verpflichtung anerkennt. Das ist eine grobe Einigung.“

    Moll betonte, dass man sich bei Port Olpenitz auf die Patronatserklärungen lediglich eingelassen habe, weil es sich bei dem Investor um eine amerikanische Firma handelte und US-Gerichte keine Bürgschaften kennen. Sein Fraktionsvize Torsten Schacht meinte, es gehe hier nicht um die städtebaulichen Verträge, sondern um einen Zeitungsartikel, wonach man den Eindruck bekommen konnte, dass alles in trockenen Tüchern ist, und es morgen losgehe. „Dem ist nicht so“, sagte Schacht.

    So oder so, die Schleiterrassen werden den Ausschuss auch weiterhin beschäftigen.
    Kay Iversen

    Wohl wahr.

    Quelle: SHZ/Schleibote/26.8.2015

  • Ähnlichkeiten zufällig oder beabsichtigt...

    ... ein nicht unbekanntes Phänomen:

    Unbenannt

    So leid es mir tut: In Ostfriesland werden im Tourismus-Bereich im Online-Marketing schwere Fehler begangen. Es herrscht mal wieder das Kirchturmdenken. In meiner Heimat Ostfriesland kümmern sich gleich mehrere Organisationen und Gesellschaften um die Onlinevermarktung der Region. Das ist wirklich ärgerlich, weil das immense Summen an Geld verschlingt und Ostfriesland sich nur selber schadet.

    Lesenswert!
    HIER!

    Quelle:
    Nordwest-Marketing
    Kontor für Online-Marketing

  • Schleiterassen...

    ... lange war es still um das großgeplante Bauprojekt eines innovativen neuen Stadtteils für Kappeln, die Ellenberger Schleiterassen.

    Jetzt endlich kommt wieder ein wenig Bewegung ins Spiel, denn die Uneinigkeit zwischen der Stadt Kappeln und ihrem Bestehen auf Zahlung sogenannter Erschliessungsbürgschaften und dem diesbezüglichen Zögern des Investors hat nunmehr ein Ende.

    Wie der Schleibote von Samstag, 15.August 2015 berichtet, hat sich die Lage zum Positiven gedreht:

    Demnach erkennt die AMA ihre Erschließungspflicht an und erklärt sich zudem bereit, darüber eine entsprechende Bankbürgschaft zu übernehmen. Jan Christopher Kortüm, AMA-Projektentwickler, hat das inzwischen bestätigt.

    Im Rückblick spricht Traulsen von „mehreren Anläufen“, die man unternommen habe, um bei den, wie er sie nennt, „schwergewichtigen Punkten“ eine Einigung zu erlangen. Dass die AMA nun die Pflicht zur Erschließung des Baugebietes anerkennt und die Angelegenheit mit einer Baubürgschaft über mehrere Millionen Euro absichert, verbucht er als Erfolg.

    Allerdings: Friede, Freude, Eierkuchen sieht anders aus, denn die Begeisterung hält sich -vorerst- noch in Grenzen.

    Jan Christopher Kortüm ist zwar weit davon entfernt, unzufrieden über das Zugeständnis zu sein, genauso weit weg ist er allerdings auch von jeder Euphorie. „Wir stehen eher auf dem Standpunkt, dass die Stadt einen Investor fördern sollte, satt ihm Steine in den Weg zu legen“, sagt der Hamburger.

    Aber immerhin ist die Richtung für die nächsten Schritte abgesteckt; aber was das sein wird, steht ebenfalls noch in den Sternen. Sicher ist nur: "Etwas passiert..."
    Mit Glück bis zum Jahresende.

    Quelle: SHZ/Schleibote/18.8.2015

  • Wer gewinnt... wer bestimmt...

    ... in Kappeln mehren sich die Zeichen für die kommende Bürgermeisterwahl.

    Zur besseren Orientierung und Einschätzung der beiden offizielen KandidatInnen werden sich diese der interessierten Öffentlichkeit gerne präsentieren und für Fragen bereit stehen.
    Zum Beispiel hier:

    Kandidaten-Treffen
    Kappeln
    Der Landfrauenverein Kappeln lädt zu seiner ersten Veranstaltung nach der Sommerpause ein.
    Am Montag, 24. August, stellen sich ab 15 Uhr in der „Alten Eule“ im Hüholz die Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im September vor. Es sind der amtierende Bürgermeister Heiko Traulsen und die gemeinsame Kandidatin der CDU und SPD, Marta Kraft. Anmeldungen sind erwünscht unter Tel. 0 46 42 / 92 26 65 oder Tel. 0 46 42 / 92 36 10.

    Quelle: SHZ/Schleibote/18.8.2015

  • Ambitioniert...

    ...das neue Olpenitz Ferienresort zeigt sich gut aufgestellt!

    Am "Tag der offenen Tür" dem 29. August 2015 von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr,
    gibt es die Gelegenheit ganz nah an den Ferientraum heranzukommen!

    Geschäftsführender Gesellschafter der Helma Ferienimmobilen GmbH Per Barlag Arnholm dazu:

    „Die schwimmenden Ferienhäuser sind einmalig auf dem deutschen Markt und ein außergewöhnliches Highlight im Konzept des ´OstseeResorts Olpenitz´.
    Sie werden inklusive Bootsliegeplatz nicht nur über einen ´Ostseezugang´ verfügen, sondern die Marina bietet den Nutzern zudem eine hervorragende Infrastruktur“

    Die Pläne sind nachwievor ehrgeizig ambitioniert:

    Etwa 980 Ferienobjekte mit insgesamt 4000 Betten sollen bis zum Jahr 2022 direkt an Schlei und Ostsee entstehen. Darunter befinden sich Villen, die etwa 1,2 Mio. Euro kosten sollen, freistehende Ferienhäuser, Doppelhaushälften, Ferienwohnungen mit Kamin und Sauna sowie 60 schwimmende Ferienhäuser (siehe Foto) für einen Kaufpreis von je 420.000 Euro. Die Hälfte davon soll noch in diesem Jahr fertig gestellt werden. 15 sind laut Helma-Ferienimmobilien-Chef Arnholm schon verkauft, obwohl das Musterhaus erst am 29. August zu sehen ist.

    Auch das geplante Hotel mit etwa 180 Zimmern sei im Plan. Mitte 2017 soll es eröffnen. Betreiber wird die Emdener Hotel- und Ferienwohnungsgesellschaft Uptalsboom.

    Neugierig?
    HIER gibt es MEHR Informationen.

    Quelle(n:
    Konii.de
    fvw.de

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