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  • Wie urlaubt es sich...

    ... im abgeschiedenen Feriendorf, einst berühmt-berüchtigt als Port Olpenitz bekannt?

    Der NDR geht dieser Frage nach.
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    Unbenannt1

  • Hohe Erwartungen, hohes Potential...

    ...also KAUFEN!

    Die HELMA Eigenheimbau AG hat Zahlen zum Auftragseingang im ersten Halbjahr gemeldet und den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte berichtet. Die Analysten von GBC sehen dies als eine Besättigung der positiven Einschätzung des Unternehmens und bekräftigen sowohl das Urteil (Kaufen) als auch das Kursziel (33,00 Euro).

    Derlei Positives überzeugt:

    Parallel hierzu seien hohe Umsatzpotenziale aus den Großprojekten Olpenitz und Hafendorf Zerpenschleuse für den Bereich Ferienimmobilien zu erwarten.

    Mehr? Hier!

    Quelle: internet/onvista.de

  • Bewegung hier...

    ... Kappeln baut und plant mehr oder weniger gekonnt um:

    Unbenannt1

    und dafür Stillstand am anderen Ende der Schlei!

    Schleswig indes würde nämlich gerne, aber Volker Schlüschen, Team Vivendi
    hat "Auf der Freiheit" keine Freiheit...

    Eines der größten Konversionsvorhaben im Land ist abermals ins Stocken geraten.
    Eigentlich wollte Projektmanager Volker Schlüschen in diesem Sommer mit dem Bau eines Binnenhafens auf dem Gelände der ehemaligen Schleswiger Kaserne „Auf der Freiheit“ beginnen.
    Doch nun bremsen ihn Einwände der benachbarten dänischen A.P.-Møller-Schule sowie von Fischern und Naturschützern aus.
    Somit muss Schlüschen, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Team Vivendi, weiter auf die Verabschiedung eines Bebauungsplanes und damit auf eine Genehmigung für das 21-Millionen-Euro-Projekt warten, das den Bewohnern ein exklusives Leben mit Yacht vor der Haustür verspricht.

    Quelle + mehr: SHZ , 16.Juli 2014

    P.S.
    Dass sich Kappeln nicht größter umfassender Beliebtheit erfreut, was die jüngste Entscheidung zum Neubau direkt am Hafen/Dehnthof anbelangt, zeigen auch zwei Leserbriefe im heutigen Schleiboten, die dem Bau Skepsis angedeihen lassen.

  • Exkurs der anderen Art...

    ... oder die Frage:

    Wie kam die Drohne in die Schlei?

    Unbenannt1

    Manche Leute suchen im Urlaub am Strand Muscheln, Versteinerungen oder Bernstein. Doch was der Düsseldorfer Unternehmer Andreas Engel an der Ostsee fand, kann er selbst kaum fassen. Eine Unterwasser-Drohne namens „David“. Satte 280 Kilo schwer, viereinhalb Meter lang. Die hatte die Bundeswehr bei einem Manöver einfach verloren.

    Im Dezember besuchte Andreas Engel seine Mutter in ihrem Haus an der Schleimündung. Als Sturm aufkam, wollte er nach den Strandkorbhüllen schauen. Andreas Engel: „Da sah ich was Orangefarbenes aufblitzen. Es sah aus wie ein Torpedo.

    Mehr lesen?

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    Quelle: express.de

  • Willkommen in Kappeln...

    ... der Stadt, in der alles möglich ist.

    Unbenannt

    http://www.shz.de/lokales/schleibote/neubau-am-hafen-politik-verpasst-frist-id7091206.html

    Zum Kopfschütteln.

  • Ebbe & Flut...

    ... in Olpenitz.

    Aus einer aktuellen Reisebeschreibung:

    Nach knapp vier Stunden Fahrt, wartete auf uns im Port Olpenitz ein kleines Häuschen, Ruhe und viel frische Meeresluft. Das Wetter meinte es gut mit uns, die Menschen vor Ort waren entspannt und so konnten wir den kleinen Strand ausgiebig genießen und den ehemaligen Marinestützpunkt zu Fuß erkunden.
    Der Hund war rundum glücklich und nur noch schwer aus dem salzigen Nass wieder wegzulocken.
    Beim Einsetzen der Flut und Wellengang, dachte er wohl jedoch kurzzeitig, er habe das Meer kaputt gemacht.

    Mehr?
    Hier!

    Quelle: Internet/Kalinka reist

  • Überschaubar...

    ... statt der einst erschlagenden 2500 Liegeplätze, die urspürnglich für die Schleimündung vorgesehen waren, sollen im mehrfach überplanten Ostseeresort Olpenitz nun "nur" noch 700 Plätze realisiert werden.

    Der Bauauschuss Kappeln hat über diese und andere Fragen diskutiert und abgestimmt.
    Demnach wird im neuen Ferienresort endlich auch der Vogelschutzzaun am Nordhaken realisiert, auf dass die Vogelbrut vor z.B. Füchsen geschützt werden kann.

    Auch die einst vom Ursprungsplaner Harm so hoch gelobte Hotelinsel ohne Erreichbarkeit fällt kurzerhand unter den Tisch, um statt dessen der Marina mit rund 350 Liegeplätzen den Vorttritt zu lassen.

    Überhaupt hat sich der Gedanke "mein Haus = mein Liegeplatz" nicht mehr durchsetzen können, vorbei also die Zeiten, da jeder Immobilie der eigenen Liegeplatz zugedacht wird.

    Und eine neue Parkanlage mit Spiel- und Freizeitangeboten soll die derzeit herrschende Tristesse auflockern.
    Tatsächlich zeigt eine aktuelle Nachfrage unter Seglern auf der Suche nach Ausflugszielen für Familien mit Kindern, dass die Atrraktivität der Anlage weitestgehend unbedeutend erscheint.

    Quelle: shz, 27.Juni 2014
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    dazu auch:

    Unbenannt

  • Ein Vorbild...

    ... leider kein Gutes.

    Im Zuge der Abwähungen für das geplante Bauvorhaben im Gebiet Marina Wendtorf dient Port Olpenitz als schlechtes Beispiel...
    Gleichzeitg auch hier zu sehen, wie sich die dortigen AnwohnerInnen weitaus mehr Gedanken um das Bauvorhaben machen,
    die über die freundliche "Wir müssen den Investoren entgegenkommen und dankbar sein" Gestik der zu entscheidenden Gemeinde hinausgehen.

    mwb1 Abwägungsbeschluss vom 3.2.2014
    zur 1. Auslegung des Planentwurfs (§ 3 (2) BauGB
    GEMEINDE WENDTORF

    Amt Probstei im Kreis Plön
    16. Änderung des Flächennutzungsplans (F-Plan)
    7. Änderung des Bebauungsplans (B-Plan) Nr. 2 für das Gebiet Marina Wendtorf

    Durchaus lesenswert.

    A13-14 Gefahr einer Insolvenz
    Zugleich habe ich auch ganz erhebliche Zweifel, dass das städtebauliche Konzept überhaupt funktionieren kann und seine Gesamtumsetzung durch den Plan im erforderlichen Maße gesichert wird.
    Ich sehe insbesondere die Gefahr, dass ein Investor renditeträchtige Teilvorhaben veräußert und kostenträchtige bzw. riskante Teile niemals in Angriff genommen werden.
    Das zeigen nicht zuletzt die Erfahrungen im gescheiterten Projekt
    "Port Olpenitz".

  • Kappeln und seine Bauvorhaben...

    ... irgendetwas ist immer.

    Vor allem zu beanstanden:

    - zu groß
    - zu hoch
    - zu protzig
    - zu anders

    Allerdings: Das derzeit geplante Vorhaben -erneut in bester Hafenlange mit Aussicht- ruft durchaus berechtigt Kritiker auf den Plan, die sich mit diesbezüglichen Befürwortern und der ewigen - und für Kappeln inzwischen so typischen - Streitfrage auseinandersetzen:

    Bauen für Investoren oder Bauen für Kappeln?

    Oder wie es Volker Ramge im Zuge der letzten Diskussion im Bauausschuss formuliert:

    „Ein ‚nicht ästhetisch‘ oder ‚gefällt mir nicht‘ ist kein Argument. Wir sind hier im Bauausschuss und nicht in einem Verschönerungsverein, da brauchen wir für eine Ablehnung gute Gründe.“

    Grund der Unruhe:

    Es geht um ein von einem Kappelner Ehepaar geplantes vierstöckiges Wohn- und Geschäftshaus, das an der Ecke Dehnthof 36/Am Hafen neben dem Pierspeicher errichtet werden soll.
    Für dieses Bauvorhaben sah die Beschlussvorlage der Verwaltung auf der Grundlage des Baugesetzbuches die Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens, also den Verzicht auf einen Bebauungsplan, vor.

    Verständlich also, dass dem einen oder anderen Diskussionsteilnehmer schon jetzt angesichts etwaiger Widrigkeiten der Angstschweiß ausbricht - oder aber sich beruhigende(re) Worte finden lassen:

    Axel Langkowski (CDU) fand, dass man darüber diskutieren könne, ob der Neubau in die Stadtsilhouette passe oder nicht. „Doch die Investoren tun auch für Kappeln etwas Gutes. Wir sollten solchen Leute keine Steine in den Weg legen“, so Langkowski.

    Seltsam typisch für Kappeln auch der vorerst finale Entschluss zum Thema:

    Dirk Langenstein (LWG) schlug vor, das Thema zurückzustellen, um zunächst die Frage der Schadensersatzansprüche zu klären. Bis auf Ramge, der mit nein stimmte, waren alle Ausschussmitglieder dafür.

    Quelle: Schleibote, 25. Juni 2014

  • Sitzung Bauauschuss...

    ...heute, unter vielen, vielen anderen Themen auch mit folgenden Tagespunkten:

    - 41. F-Plan-Änderung „OstseeResort Olpenitz
    - vierte Änderung des B-Planes Nr. 65 „Port Olpenitz
    - 39. F-Plan-Änderung für die „Schlei-Terrassen“

    Zeit: ab 18.30 Uhr im großen Sitzungsaal des Kappelner Rathauses

    Quelle: Schleibote, 23. Juni 2014

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