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  • Willkommen...

    ... in der Stadtvertretung: Nachdem Ingo Prahl (CDU) auf sein in der Kommunalwahl erworbenes Mandat verzichtet, rückt nun offiziell Volker Ramge nach.
    In der heute abend stattfindenden konstituierenden Sitzung der Stadtvertreter im Speisesaal der Kappelner Werkstätten, Mehlbydiek 21, zeigt sich dann erstmals das neue Bild Kappelns, denn es findet sich durchaus Spannendes auf der Tagesordnung:

    Ab 18.30 Uhr werden unter anderem ausgeschiedene Stadtvertreter verabschiedet, zudem stehen Wahlen an, darunter die des Bürgervorstehers und seines Stellvertreters, der Ausschussmitglieder und der Ausschussvorsitzenden sowie der stellvertretenden Bürgermeister. Schließlich wird der Wahlprüfungsausschuss bestimmt.
    Am Ende der Sitzung ist eine Einwohnerfragestunde vorgesehen.

    Quelle: shz/Schleibote, 19.Juni 2013

  • Bauernblatt...

    ... die Kappelner Landfrauen auf großer Tour und Berlin-Besuch...

    Gastgeber im Parlament war der für Kappeln zuständige Bundestagsabgeordnete Wolfgang Börnsen.
    Von der Zukunft von „Port Olpenitz“, wo eine Marina mit Ferienhäusern, Einkaufsmöglichkeiten und Wellnessangeboten entstehen soll, über die Schlei als Bundeswasserstraße bis zum Verkehrsprogramm der Bundesregierung für Fahrradfahrer reichte die Diskussion.

    Quelle: Bauernblatt Schleswig-Holstein

  • Nachgerückt...

    ... interessant...

    Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Kappeln/Internet/Homepage zur Kommunalwahl vom 26-5-2013

    Nachdem Herr Ingo Prahl die Annahme seiner Wahl abgelehnt hat, stelle ich {der Bürgermeister] gemäß § 44 des Gemeinde- und Kreiswahlgesetzes (GWKG) fest, dass als nächster Listenbewerber der CDU in die Stadtvertretung Herr Volker Ramge, Langeland 5, 24376 Kappeln, nachrückt.
    Jede oder jeder Wahlberechtigte des Wahlgebietes kann gegen meine Feststellung innerhalb eines Monats nach der Bekanntgabe Einspruch gemäß § 38 GKWG erheben. Der Einspruch wäre beim Gemeindewahlleiter im Rathaus, Zimmer 34, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.

  • Wohl wahr...

    ... Port Olpenitz

    Die neuen und modernen Ferienhäuser in Port Olpenitz werden sicherlich der Renner. Wir selbst konnten uns bei einer "Hafenrundfahrt" einen ersten Eindruck der Häuser vor Ort machen. Sie sehen toll aus, haben einen klasse Blick auf die Schlei und/oder Ostsee sowie auf den Port-eigenen Hafenbereich. Wir sind überzeugt davon, dass einige Häuser das Ostseewasser sogar spüren werden...

    Überzeugt?

    Und hättens Sie´s gewusst?

    Port Olpenitz ist in verschiedene Bereiche von A-G eingeteilt. A steht z.B. für "einen außergewöhnlichen Standort direkt an der Hafeneinfahrt auf der Nordmole" und G für "Beste Aussichten: von den hochgelegenen Doppelhäusern am ehemaligen Kaianleger".

    Noch mehr Informationen gibt es hier!

    Quelle: Schlei-Ostsee-Urlaub.de

  • Wiederbelebt...

    ... Port Olpenitz: Schöngeredet oder schön gebaut?

    Die Antwort/Juni 2013

    Quelle: Delius-Klasing net

  • Geschrumpft...

    ... Kappeln hat immer weniger zu bieten.

    Das betrifft jetzt sogar die Einwohnerzahl:

    Wies das Statistikamt Nord am 31. Dezember 2012 auf Grundlage der alten Volkszählung von 1987 noch 9628 Einwohner für die Schleistadt auf, so sind es nach den jetzt veröffentlichen Ergebnissen des Zensus von 2011 gerade mal 8921 Einwohner, also 707 Bürger weniger als ursprünglich gedacht.
    Das entspricht einer Differenz von mehr als 7,3 Prozent.

    Bürgermeister Heiko Traulsen zu dieser Entwicklung:

    "Das hat natürlich deutliche finanzielle Auswirkungen bis ins Rathaus hinein", so Traulsen. Den jährlichen Verlust durch geringere Zuweisungen bezifferte er brutto auf etwa eine Dreiviertelmillion Euro. "Das wird den neuen Stadtvertretern nicht gefallen."

    Wenig gefallen und Sorge bereiten dürfte auch, dass Kappeln zunehmend veraltet:
    Bereits jeder zweite Bürger ist über 50, jeder vierter Bürger ist über 64 Jahre alt.

    Nachzulesen im Schleiboten von heute, 4.Juni 2013

  • Einspruch...

    ...im Interesse der Wähler... ( Schleibote, 1.6.2013)

    Was lange schon in Kappeln Thema war, beschäftigt auch weiterhin:
    Ist die Gültigkeit der Kommunalwahl in Frage gestellt, weil vier Kandidaten ihren (Haupt)Wohnsitz eben NICHT in Kappeln haben?
    Es gibt tatsächlich mehrere Einsprüche gegen das Wahlergebnis.
    Mit dabei auch SPD Frontmann Rainer Moll:

    "Das Wahlergebnis ist richtig verfälscht worden", sagt der Kappelner. Die Wähler hätten ihr Kreuz zwar auch für die CDU als Partei, im Wesentlichen aber für eine bestimmte Person gemacht, die keine Berechtigung habe, in der Stadtvertretung zu sitzen. Moll: "Ich möchte, dass das eingehend untersucht wird." Ziel bleibt, die Wahl in drei Wahlkreisen wiederholen zu lassen - einer davon, Wahlkreis 2, betrifft Moll selber, dort hatte er als Kandidat das einzige SPD-Direktmandat gewonnen. "Dieses Risiko gehe ich ein", sagt Moll. "Nicht weil ich Moralist bin, sondern weil alles andere für mich Rechtsbruch ist."

    Unglücklich über den Verlauf der Wahl zeigen sich inzwischen auch andere Fraktionen, zum Beispiel Michael-Sven Schattka von den Grünen:

    "So wie die Wahl gelaufen ist, geht es nicht. Es ist an der CDU, das zu bereinigen."

    Beim SSW setzt man derweil auf Prüfung und Klärung, während die LWG mit
    Michael Arendt auf die ihm bislang unbekannten Einsprüche gelassen reagiert:
    "Wir halten dies aber für wirkungslos", sagte Arendt.

    Die gescholtene CDU beschwichtigt ebenfalls:

    Zwar habe jeder das Recht, eine Wahl anzufechten, er wünsche sich jedoch, dass man den Wählerwillen ernst nehme.

  • Zwischen Rührung und Rede...

    ... nach 35 Jahren Bauausschuss, davon 23 Jahre als Vorsitzender, beendete Josef Janowski (CDU) seine Arbeit für den Bauausschuss - fast als letzte Amtshandlung.
    Entsprechend bewegend dann auch sein Fazit:

    "Ich glaube, wir haben immer ordentlich unsere Standpunkte vertreten." Wichtig sei ihm gewesen, dass man sich als Bauausschuss und nicht als Bauverhinderungsausschuss verstanden habe.
    Und dann bat er seinen noch unbekannten Nachfolger, besonderen Wert auf den Erhalt der Innenstadt zu legen. "An der Innenstadt hängt mein Herz." Es sei schlimm, wenn eine Stadt ihr Gesicht verliere. "Unsere Besucher kommen nicht nur wegen der Schlei, sondern auch wegen unserer schönen Innenstadt nach Kappeln."

    Bevor aber Josef Janowski sozusagen als "Letzter das Licht löschte" lag erneut eine Änderung des B-Planes für Port Olpenitz auf dem Tisch, die komplikationslos durchgewunken wurde.
    In Zukunft kann sich durch diese Änderung dann auch die einfache Klientel einen Urlaub nahe des Luxus Ressorts gönnen, denn die neue Bestimmung der einstigen Feldwebelhäuser am Eingangsbereich zum Stützpunkt als zukünftige Ferienwohnungen lässt Spielraum:

    "Mit diesen Ferienwohnungen wird dann die Klientel der Normalverdiener angesprochen, während die Ferienhäuser in Port Olpenitz Besserverdiener als Zielgruppe haben.
    Diese Mixtour macht es interessant."[Erich Reuter]

    Quelle: Schleibote, 31.Mai 2013

  • Bedenken...

    ...gegen ein Mandat.

    Heisst es schlicht im heutigen Schleiboten, und es wird darauf hingewiesen, dass "die Verwaltung selber einen Einspruch vorlegen will, da nach ihrem Urteil die Wählbarkeit eines gewählten Kandidaten nicht vorliegt."

    Weiterhin wird aus der konstituierenden Sitzung der Stadtvertretung am 19. Juni das Gremium hervorgehen, das alle bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Einsprüche zur Wahl prüft - die Kappelner SPD hält sich derweil in Sachen Wahlanfechtung noch bedeckt.

    Quelle: Schleibote, 30.5.2013

  • Stühlerücken....

    ... Gestatten: Die neue Kappelner Stadtvertretung

    Die CDU als stärkste Kraft bleibt in Zukunft mit 9 statt 10 Sitzen vertreten.
    Die SPD rückt auf und erhält statt bisher 5 nun 6 Sitze.
    Der SSW legt ebenfalls zu und erhält statt 2 nunmehr 3 Sitze.
    Die LWG ist mir 3 Sitzen vertreten und die Grünen kommen auf 2 Sitze.

    Mit insgesamt 23 Sitzen hat die neue Stadtvertretung einen Sitz mehr als zuvor,
    den 18 männlichen Mitgliedern stehen gerade einmal 5 Damen gegenüber.

    Am kommenden Donnerstag, 30. Mai, tagt der Gemeindewahlausschuss öffentlich, um das endgültige Ergebnis für die Stadt Kappeln und das Amt Kappeln-Land festzustellen. Die Sitzung für das Amt beginnt um 18 Uhr, für die Stadt um 18.30 Uhr. Beide Versammlungen finden im Sitzungssaal des Rathauses statt. Die konstituierende Sitzung ist für den 19. Juni geplant, dann werden die neuen Stadtvertreter auf ihr Amt verpflichtet.

    Übrigens... Für mehr als die Hälfte der neu gewählten Stadtvertreter ist das Amt sozusagen unerforschtes Gebiet. Neben den übrig gebliebenen "alteingesessenen Hasen" werden die "jungen Hüpfer" ihren Weg suchen müssen.
    Der Schleibote von heute stellt die "Neuen" in seiner heutigen Ausgabe vor...

    Quelle: Schleibote, 28.05.2013

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