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  • Abgesoffen oder...

    ... doch Rettungsanker?

    Der einst und ursprünglich von Port Olpenitz Erfinder Herbert Harm inzwischen vielfach umgeplante Seepark in Waren und die Helma Ferienimobilien GmbH, diese wiederum auch tätig in Kappeln/Olpenitz, müssen eine weitere herbe Abfuhr einstecken - trotz durchaus siegessicheren Gebarens des eigentlichen Mit-Investors.
    Die Idee einer Teilung des Bauvorhabens stösst beileibe nicht auf Wohlbehagen.

    Unbenannt

    Mehr dazu HIER!

    Quelle: wir-sind-Müritzer.de

    Zwischen "Wahnsinn" und "Misstrauen" laufen die Gedanken auch hier:

    Unbenannt

    Die Argumentation merkwürdig einleuchtend bekannt:

    Der SPD-Mann sprach die Befürchtung der Ausschuss-Mehrheit aus:
    „Am Ende realisiert lediglich die Helma scheibchenweise ihre Appartments – ohne jede Infrastruktur. Weil Böhm es eben nicht schafft, die Wellness-Oase zu bauen. Dann haben wir 450 Gäste in den Appartments, die bei Regenwetter abends um 19 Uhr in der Tourist-Info stehen und fragen:
    Was können wir jetzt machen?“

    Quelle: Nordkurier.de

  • Buchstäblich "im Untergrund"...

    ... "Schwieriger Lückenschluß im Ostseeressort Olpenitz"

    Unbenannt

    Quelle: pressebox.de

  • Zwischen "zerstückelt" oder "unvollständig"...

    ... ein kurzer Blick über den Tellerrand zeigt, dass der Seepark Waren (ursprünglich geplant durch Herbert Harm, der sich auch am Port Olpenitz versuchte) nach wie vor trudelt und strauchelt, was eine Realisierung anbelangt.

    Davon betroffen ist auch die Helma Ferienimmobilen GmbH, die - wie hier vor Ort in Kappeln/Olpenitz - als Mitinvestor auftritt.

    Per Barlag Arnholm, Geschäftsführender Gesellschafter des zweiten Investors, der Helma Ferienimmobilien GmbH, versuchte Pluspunkte für seinen Teil des Seeparks, der Appartment- und Hafenanlage, zu sammeln.

    Mehr Informationen gibt es HIER!

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  • Olpenitz...

    ... auf Seite 1.

    2011 noch als Zehnzeiler mitten im Heft schafft es das neue Ostseeresort Olpenitz inzwischen auf Seite 1 des aktuellen Immobilienmagazins "Bellevue"

    Unbenannt

    Quelle: Bellevue, Heft 4/2015

  • Alles halb so wild...

    ... im umgeplanten Ostseeresort Olpenitz sorgten zuletzt die zehn neu angedachten bis zu 18 m hohen Hallen für Erstaunen - und erste Verunsicherung.

    Diskussionen folgten, die Begeisterung fiel nicht überall groß aus, als klar wurde, dass diverse Highlights der ersten Planungen nicht realisiert und statt dessen ersetzt werden würden. Der angedachte Multifunktionsfreizeithügel -ein wahrer Dinosaurier der Entstehungsgeschichte des Resorts- fiel inzwischen gänzlich als "schwer zu finanzieren, schwer zu realisieren" unter den Tisch.

    Die Angst, Olpenitz wandle sich nun von einem Erholungsgebiet zum reinen Wirtschaftsstandort, hebelte Per Balrlag Arnholm nun aus:
    Alles halb so wild...

    Per Barlag Arnholm erklärte auf Anfrage dieser Zeitung nun:
    „Ich kann die Kritik nachvollziehen – wenn man die Planung nicht so genau kennt.“
    Und mit entspannter Stimme schob der geschäftsführende Gesellschafter der Helma Ferienimmobilien GmbH, Eigentümerin des Ostsee-Resorts, hinterher:
    „Das wird wirklich nicht so wild.“

    Tatsächlich sorgen die Umplanungen für Freude beim Geschäftsführer der Helma Ferienimmobilien GmbH, der sich positiv zu den Neuerungen äussert - und dabei ähnlich argumentiert, wie die Vorgänger des "Port Olpenitz", als es -neulich vor 6 Jahren- unter andere Leitung ebenfalls nur in eine Richtung gehen sollte:
    Bergauf!

    Den Umstand, dass die Promenade des Resorts aufgrund der Umplanung mit einer Klappbrücke ausgestattet werden müsste, nennt Arnholm „ein kleines Highlight“, das schön anzusehen sei. Auf einer langen Promenade ohne Unterbrechung könne man sich auch schnell verloren fühlen. „Deshalb brauchen wir so etwas wie eine Brücke, Cafés und Shops“, sagt der Helma-Geschäftsführer. „Das bringt Leben in die Anlage.“ Dafür könnten außerdem ein Minigolfpark und ein Klettergarten sorgen – weitere Gedanken, mit denen Arnholm spielt und die zusätzliche Gäste anlocken sollen.

    Quelle: Schleibote, 6.6.2015

  • Ja, nein, vielleicht....

    ... über den Seepark in Waren:

    Unbenannt

    Weiterlesen?
    HIER!

    ... oder dort:

    Jetzt sogar zwei Investoren bei Seepark

    Und genau deshalb wollen wir uns von beiden Vorhabenträgern im nun neu zu schließenden Durchführungsvertrag eine Erfüllungsbürgschaft festschreiben lassen“, machte der Bürgermeister deutlich.
    Ansonsten bestehe die Gefahr, dass nur eins der Vorhaben umgesetzt werde und das gesamte Projekt Seepark zerbröselt.
    „Wir aber wollen, dass in Gänze gebaut wird“, so Möller vor den Stadtvertretern.
    Die nahmen die Botschaft des Bürgermeister sichtlich überrascht zur Kenntnis und werden die neue Gemengelage zunächst in der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses Mitte Juni und anschließend eventuell in einer Sondersitzung der Stadtvertretung erörtern.

  • Läuft...

    ... perfekt.

    "Überaschend positiv"

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    Quelle: Schleibote/shz/dpa/Kieler Nachrichten, 26.5.2015

  • Kappeln zahlt...

    ... für Olpenitz:

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    Wie erwartet macht Kappeln erneut den Weg frei für die touristische Aufwertung des Ostseeresorts und wird sich an den durch die neuen Projekte entstehenden Kosten mit 10 Prozent Eigenanteil beteiligen.
    Die Diskussion hatte bereits im Vorfeld für reichlich Stimmung gesorgt, da bislang über die etwaige Höhe der finanziellen Beteiligung nichts Näheres bekannt ist; jedoch:

    „Wenn wir das von vornherein negieren, weiß ich nicht, wie Kiel reagiert“, sagte Bürgermeister. Rainer Moll (SPD) stimmte Traulsen zu:
    „Der Bürgermeister hat recht, das Verfahren ist so, und wir sind Vorhabenträger.“
    Bei drei Gegenstimmen stimmte die Stadtvertretung für die Aufwertung touristischer Bereiche und stellt dazu eigene Gelder in Aussicht.

    Quelle: Schleibote, 23.5.2015

  • Jetzt offiziell...

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    Quelle: shz/schleibote, 23.05.2015

  • Nachgereicht...

    ... In Waren läuft es augenscheinlich nach wie vor unrund auf der Baustelle des einst von Herbert Harm geplanten Seeparks.
    Die Helma Ferienimmobilien GmbH, die sich u.a. auch um das hiesige Ostseeresprt Olpenitz kümmert, ist dabei mit eingebunden, während die Stimmung in der Stadt Waren nunmehr allerdings kippt:

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    Den gesamten Artikel lesen Sie bitte HIER.

    Quelle: Nordkurier/April 2015

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